Über die Geschichte Ernst Heinkels und seiner Flugzeuge ist andernorts hinreichend geschrieben worden. Vielleicht zwei seiner Eigenschaften sollen hier dennoch festgehalten werden: Es war einmal das Drängen nach Verbesserung der Aerodynamik seiner Flugzeuge und zum zweiten seine Fähigkeit, junge, talentierte Forscher und Ingenieure zu erkennen und zu fördern, neue Ideen aufzugreifen und konsequent weiterzuentwickeln. Dieses manifestierte sich auch in der Entwicklung der Heinkel He 64.

Ursprünglich waren sieben Flugzeuge gebaut, die sich teils wenig, teils deutlich unterschieden. Intern waren sie mit He 64a bis d bezeichnet, wobei sowohl unterschiedliche Flügelformen (He 64a besaß den später so typischen ovalen Flügel), als auch unterschiedliche Motoren (Argus AS 8 R, Hirth, DeHavilland Gipsy) zum Einsatz kamen.

Ernst Heinkel über die He 64

Europarundflug 1932

Hans Seidemann über He 64

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